The Freebee Hive
Eine Zusammenfassung
http://www.freebeehive.de/weitere-info.html

© 2017 The Freebee Hive

Zusammenfassung zum organisierten Stalking
aus der Sicht einer anderen Zielperson
Stand: Oktober 2014

 

Wahre Worte sind nicht schön. Schöne Worte sind nicht wahr.
Lao-Tse

Definition Organisiertes Stalking / "Gangstalking":

Eine von organisierten Kriminellen und deren angeworbenen Helfern begangene und vermutlich als Dienstleistung angebotene, komplexe, viele Täter erfordernde verbrecherische Handlung, die darin besteht, Privatpersonen der Mittel- und Unterschicht über lange Zeiträume (z.T. 5 Jahre und länger) zu verfolgen, ihren Tagesablauf mit geheimdienstähnlichen Methoden zu überwachen, sie in Bild und Ton aufzuzeichnen und sie gleichzeitig durch Mobbing- und Stalkinghandlungen, die auf den Zersetzungsmaßnahmen der Stasi basieren, psychisch zu destabilisieren, z.T. körperlich zu schädigen u. ggf. auch finanziell zu ruinieren.

Täter:

In der obersten Hierarchiestufe sitzen die Drahtzieher, die das Stalking-Programm ausgedacht und ins Leben gerufen haben. Die Drahtzieher sind vermutlich ex-Stasi-Leute, organisierte Kriminelle sowie Mitarbeiter von Geheim -  und/oder privaten Sicherheitsdiensten. Darunter gibt es einen leitenden Mittelbau, der ebenfalls aus  Ex-Stasi-Mitarbeitern und organisierten Kriminellen, aber auch aus korrumpierten Mitarbeitern  in den verschiedensten Unternehmenszweigen wie etwa Telekommunikationsunternehmen,  der IT-Branche, der KfZ-Branche oder der Baubranche besteht. Leider ist zu befürchten, dass auch Behörden einschließlich Polizei und Justiz schon teilweise mitbetroffen sind. Am unteren Ende der Hierarchie finden wir zahllose, meist durch nicht unerhebliche Geld- und Sachzuwendungen angeworbene Mitglieder bzw. Mitläufer. Die Täter und ihre Mitläufer haben in den letzten ca. 20 Jahren nicht nur in unserem Land eine antirechtsstaatliche, außerordentlich menschenfeindliche, destruktive Bewegung gebildet, deren Hauptaufgabe zu sein scheint, gegen ausgewählte Zielpersonen (in Deutschland mehrere hundert) einen klandestinen Bürgerkrieg zu führen.

Auf Grund der heute zur Verfügung stehenden Kommunikationsmöglichkeiten sind die Täter landes- bzw. europaweit dicht vernetzt.

Methoden:

Zersetzung nach den Methoden der Ex-Stasi (Mobbing, Psychoterror, Lärmterror, Wohnungseinbrüche sowie Einbrüche am Arbeitsplatz u. ins Auto ohne Spuren (außer kleinen Schäden [1] und Veränderungen, die nur die Zielperson bemerkt) und ohne nennenswerte Diebstähle.

Weiterhin gibt es in allen mir bekannten Fällen Wohnraumüberwachung, Telefon- Handy- u. PC-Überwachung, sowie Verfolgung in der Öffentlichkeit. Eine Besonderheit des organisierten Stalking ist das sogenannte „Straßentheater“ . Kennzeichnend sind hier speziell für das Opfer in der Öffentlichkeit von Fremden aufgeführte Inszenierungen. Meist sind es laute, scheinbar zufällige Unterhaltungen Dritter mit Erwähnung diverser Details aus dem Leben des Opfers (Telefonate, E-Mails, Gespräche), die eigentlich nur das Opfer kennen kann. Es kommt auch zu wiederholtem, meist immer gleichartig ausgeführtem, auffälligem Verhalten von Passanten und motorisierten Verkehrsteilnehmern - alles mit dem Ziel, die Opfer psychisch zu verunsichern ohne dass Unbeteiligte etwas davon bemerken. Sogenannte „Flashmobs“ könnten in diesem Bereich gut als Hilfsmittel eingesetzt werden. Um die beteiligten Mitläufer und ggf. die Umgebung des Opfers aufzuhetzen, werden in regelmäßigen Abständen Hasskampanien durch Streuen von Gerüchten und üble Nachrede in der Nachbarschaft und/oder am Arbeitsplatz gegen die Opfer organisiert.
Vor der Anwendung v. Geruchsstoffen, Betäubungsmitteln und Giften scheuen die Täter auch nicht zurück – von daher besteht für alle Zielpersonen über kurz oder lang eine Gefahr im Hinblick auf ihre körperliche Unversehrtheit, zumal die Täter bei ihren regelmäßigen Einbrüchen auch Zugriff auf Lebensmittelvorräte haben. Mordanschläge, vollendete Morde sowie körperliche und sexuelle Übergriffe (letztere unter Verwendung der erwähnten Betäubungsmittel) kommen durchaus vor.

Ein Teil der Opfer ist (zusätzlich!) einem permanenten Terror durch sogenannte Non-Lethal-Weapons (Strahlenwaffen) ausgesetzt.

Alle Methoden sind so gewählt, dass deren Schilderung bei nicht eingeweihten Dritten Ungläubigkeit hervorruft: Die Opfer werden häufig für paranoid erklärt (sog. Martha-Mitchell-Effekt). Das geschah auch bei den Zersetzungsmaßnahmen der Stasi in der DDR und ist ein erwünschter Nebeneffekt.

[1] „Mikrovandalismus“: Kleine und kleinste, wiederholt vorgenommene Beschädigungen z.B. an Möbeln, Schmuckgegenständen und Kleidungsstücken sowie privaten Unterlagen. Es werden Löcher in Pullover gerissen, Schuhnähte aufgeschlitzt, Deckenverkleidungen zerkratzt, Handyhüllen u. Handys beschädigt, Privatunterlagen weisen Knicke u. unerklärliche Fettflecken auf usw. Alle diese Schäden haben eins gemeinsam: Sie wirken „bemüht zufällig“ und sind, zumindest was den jeweiligen Einzelfall betrifft, zu gering um z.B. für eine polizeiliche Anzeige. In der Summe entstehen für die Betroffenen auch durch den Mikrovandalismus durchaus nennenswerte materielle Schäden.

Motive:

Man fragt sich immer wieder, was mit diesem extrem menschenverachtenden, menschenrechtswidrigen Vorgehen gegen unbescholtene Bürger bezweckt wird. Eine Geschäftsidee? Ganz sicher auch. Vermutlich gilt das auf mittlerer und unterer Ebene (s.u.).

Aber was steckt wirklich dahinter? Cui bono?

Meine persönliche Meinung ist, dass demokratiefeindliche Kräfte unser System unterwandern und destabilisieren wollen. Das kann das organisierte Verbrechen sein – aber ausländische bzw. außereuropäische  Interessen könnten genauso gut mitspielen. Wo die Mittel herkommen? Man denke z.B. an die Milliarden und Abermilliarden, die mit Drogen weltweit verdient werden . Könnten da nicht Allianzen entstanden sein zwischen kriminellen Organisationen mit dem Ziel, sich die Arbeit in diesen ohnehin so „schlaffen“ Demokratien ein wenig leichter zu machen?

Auftragsstalking: Interessenten beauftragen Mobbing- u. Stalking- „Spezialisten“ wg. Immobilienerwerb,  Erbschaftsstreitigkeiten; oder einfach zur Befriedigung von Rachegelüsten, Herausmobben von Mitarbeitern aus Betrieben, Ruinieren kleinerer Unternehmen durch die Konkurrenz etc. In diese Rubrik könnten durchaus auch politische Motive passen, die ja von einigen Zielpersonen gemutmaßt werden
Letztendlich können auch die auftragsgestalkten Opfer im nachstehenden Sinne wirtschaftlich „verwertet“ werden, weshalb die Kosten für den jeweiligen Auftraggeber nicht unbedingt exorbitant sein müssen.

Illegale Formen der Unterhaltung: Zahlen und Zocken, Videos und Wetten


Link: http://dirkvermisst.blog.de/2009/04/20/organisiertes-stalking-neue-geschaeftsidee-20-04-5974467/

(bitte den dunklen Textteil weit, weit herunterscrollen!)

Feil geboten werden illegale intime und/oder gern auch peinliche Videos u, live-Streams aus dem Leben der Gestalkten.

Die unauffindbar versteckten, nurmehr stecknadelkopfgroßen und bei Bedarf (z.B. Einsatz von Aufspürgeräten) über Fernsteuerung abschaltbaren Kameras halten immer „drauf“, tagaus, tagein. Da mag auch mal Besuch kommen, der dann, freilich ohne es zu wissen, keinerlei Privatsphäre mehr besitzt – auch und nicht zuletzt, wenn es sich um Übernachtungsgäste handelt. Da wird getrunken und es werden Sprüche geklopft, die besser dort bleiben sollten, wo sie ausgesprochen wurden. Man kann es sich etwa vorstellen als in den kriminellen Bereich verschobene Fernsehformate wie Big Brother, Dschungelcamp oder Versteckte Kamera. Erwähnenswert auch die momentan im Trend liegende soziokulturelle Spannerei, mittels derer man sich selbstgefällig weiden kann an menschlichen Unzulänglichkeiten wie private Überschuldung, Messietum, Adipositas oder desolate Kindererziehung – so etwas kommt an, vor allem wenn es unverfälscht aus dem Leben gegriffen ist. Man ist ja schließlich etwas Besseres als diese Versager, die sich da öffentlich samt ihrer Probleme vorführen lassen. Auf unser Thema übertragen sind es die Reaktionen der Zielpersonen auf die psychische Destabilisierung durch das Dauerstalking und Mobbing. Ganz ähnlich wie bei der o.g. „versteckten Kamera“ – die Szene lebt davon, wie die jeweiligen Opfer reagieren. Das alles ins richtige Licht gesetzt mittels Kurzvideo und mit netten, zynisch-boshaften Kommentaren à la Raab versehen - verkaufsfertig wäre der „Sketch“. Auch ein „Abgleiten“ in den Rotlichtbereich wäre denkbar – etwa durch die Verwendung von Betäubungsmitteln. Ich persönlich durfte damit sehr unangenehme Erfahrungen machen. Wie auch immer die Täter ihre Geschäfte konkret realisieren – ich will mich da nicht festlegen, sondern nur Möglichkeiten aufzeigen: So oder ähnlich könnte jedenfalls der Rubel ins Rollen kommen. Den Film „Die Truman Show“ kann ich allen am Thema interessierten und natürlich den Zielpersonen nur wärmstens empfehlen. Er stellt eine Situation dar, die der eines Betroffenen des organisierten Stalking ähnelt, wobei allerdings hier die sadistische, erniedrigende Komponente nur indirekt zum Ausdruck kommt: Das Opfer wird „nur“ ausgebeutet; man will ihm nicht, wie beim Gangstalking, auch noch Schaden zufügen. Trotzdem – die hinter allem steckende Geschäftsidee ist ähnlich, wenn auch die Refinanzierung der Investition in der Filmhandlung durch Werbeeinlagen und Product-Placement erzielt wird.Last but not least: Auf die gestalkten Einzelpersonen laufen hohe Wetteinsätze –z.B. auf Suizid. Es ist nun mal so - dauergestresste Leute bringen sich bisweilen um. Das gibt dann für die Täter, wenn sie Glück haben, noch ein lukratives "Snuff"-Video. Toll, wenn sie einen zeigen können, der am Strick baumelt. Aber zurück zu den Wetten: Wie beim Fußball, sind beliebige Live-Wetten denkbar. Ein normales Leben bietet mehr Möglichkeiten für Wetten als ein Fußballspiel. Mit illegalen Fußballwetten werden weltweit dreistellige Milliardenumsätze erzielt. Warum soll es da keine illegalen Wetten auf Einzelpersonen geben? Da fallen mit Sicherheit nicht nur ein paar Milliönchen ab. Einige Hinweise gibt es im übrigen auch, die in Richtung Alternate Reality Games deuten. Alternate Reality Games sind eine Kombination aus Computerspiel und einer Art Schnitzeljagd im richtigen Leben. Im Zuge solcher Spielchen kann eine große Anzahl Menschen dazu gebracht werden, zur selben Zeit am selben Ort für Außenstehende absurd wirkende Handlungen vorzunehmen. So etwas lässt sich mit entsprechender Planung vorzüglich und vor allem kostengünstig in ein Stalkingprogramm einbauen – ähnlich, wie oben schon aufgeführt, der Flashmob.

Opfer:

Die Opfer sind zumeist unauffällige Privatpersonen aus der Mittel- und Unterschicht. Waren früher meist ältere, alleinstehende Frauen betroffen (man brauchte möglichst wehrlose Opfer zum „üben“), werden heute auch junge Leute und sogar ganze Familien belästigt. Auf Kinder nehmen die Täter keinerlei Rücksicht.

Auffallend ist auch die sorgfältige Auswahl der Opfer. In allen mir bekannten Fällen wohnen sie so weit voneinander getrennt, dass ein unmittelbarer Kontakt nicht ohne weiteres möglich ist. Die Kommunikation zwischen den Betroffenen bleibt demnach stets von den Tätern kontrollierbar.

Ausblick:

Die schiere MACHT, über die diese Täter verfügen, ist auf jeden Fall beträchtlich. Schon allein deshalb müssten der Verfassungsschutz und vor allem das BKA längst hellhörig geworden sein, was dieses unheimliche Verbrechen „organisiertes Stalking“ angeht. Ich sehe mittlerweile durchaus Gefahren für die öffentliche Sicherheit und sogar für unser demokratisches System. Die Zukunftsaussichten unseres Landes , das muss man leider sagen, wurden in den Jahren nach der Wende, nicht zuletzt durch die immense Zunahme des organisierten Verbrechens immer düsterer.

In nahezu allen Wirtschaftsbereichen und auch in der Politik findet eine diffuse Unterwanderung durch kriminelle Elemente statt – und das bei weitem nicht nur durch das organisierte Stalking.  So nützlich sie sein mögen, die PC’s, das Internet und die Handys – der Missbrauch dieser „Errungenschaften“ ist es, der das Dasein eines Jeden nach und nach zur teilöffentlichen Schmierenkomödie degradieren kann. Wir sind vielleicht die letzte Generation, die noch so etwas wie Geborgenheit, Rückzug oder Privatsphäre kannte.

Es findet gegenwärtig ein Wertewandel von unerhörten Ausmaßen statt in unserer Gesellschaft.

P.S. Zitat Zeiler über organisierte Stalker:

"Es scheint auch so, als ob die Schamgrenze hier in den letzten 10 Jahren gesunken, bisweilen sogar ganz weggefallen ist: Hat man den Mitläufern anfangs noch ein Herumdrucksen angesehen, so schaut ihnen heute eher Häme aus den Augen. Wie bei Serienkillern scheint bei ihnen offensichtlich eine Art Sucht zu entstehen, eine Sucht nicht am Töten, sondern am Quälen, am Quälen von hilflosen Opfern, die sich nicht wehren können. Und so kann Perversität ganz normal neben einer gutbürgerlichen Erscheinung stehen - ganz analog wie bei vielen bekannten Trieb- oder Serientätern."

Es geht nicht nur gegen unsere Demokratie unsere Verfassung und unsere Gesetze – die elementarsten Menschenrechte werden mit Füßen getreten. Es sind Aliens, die nicht von einem fremden Stern kommen, sondern die  mitten unter uns langsam und unmerklich zu Fremden mutiert sind. Es sind Kranke, die wie Roboter durchs Leben laufen. Es ist schlimm, im Alter von 57 Jahren solchen Extremerfahrungen im Zusammenhang mit Mitmenschen ausgesetzt zu sein, Erfahrungen von solcher Monstrosität, dass man ernsthaft daran zweifeln muss, ob unsere Spezies „noch zu retten ist“.

Public Viewing der besonderen Art oder Fappers Delight...

Zitat Spiegel online:

„Perfider war deutsches Privatfernsehen noch nie. Ob Britt Hagedorn und ihre Moppel-Vorführungen in "Schwer verliebt", Sabina Hankel-Hirtz und ihr Verwahrlosten-Bootcamp in "Das Messie-Team" oder Tine Wittler und ihr Streich-und-Roll-Kommando "Einsatz in 4 Wänden": Mit dem neuen weiblichen Samaritertum eröffnen RTL, RTL II und Sat.1 ihrem Medium neue Dimensionen der Diffamierung und Demütigung.“

Sollte jemandem der Sinn nach mehr stehen, auch nach viel mehr, kann ihm geholfen werden. Zumindest, sofern er über genügend Kleingeld und Beziehungen zur „Unterwelt“ verfügt: Er weicht einfach aus in die Illegalität. Hier: Auf das Pay-TV der Unterhaltungsmafia. Kriminalisierung ist auch im Bereich der Fernsehunterhaltung sozusagen die zweite Stufe der Privatisierung. Das ist "Privatfernsehen" im ganz wörtlichen Sinne, wenn man so will. Dort können die Voyeure und Voyeurinnen das Verhalten von echten Menschen unter echtem psychischem Dauerstress (oder, je nach Präferenz, unter der Dusche) genießen, die tagein tagaus gestalkt werden von speziell dafür ausgebildeten organisierten Verbrechern.

Die Opfer werden überall von ein und derselben Verbrecherbande und ihren angeworbenen Helferlein beobachtet, verfolgt und auf hinterhältigste Weise gestalkt und gemobbt. Rund um die Uhr.

In einigen Fällen kommt es sogar zu Betäubung mit unbekannten Narkosemitteln und anschließendem Missbrauch.

Das hat nichts Menschliches mehr. Es ist der Abgrund. Man lässt sämtliche Schwerstkriminellen der vergangenen 100 Jahre vor dem geistigen Auge Revue passieren und findet nichts Vergleichbares.

Man kann es Menschenzoo nennen oder auch virtuelles Bordell für Sadisten – es handelt sich um Diffamierungen, Demütigungen und Drohungen in einem bisher unvorstellbaren Umfang. Eine satanische Mischung aus absolut menschenverachtenden Hardcore-Versionen von "Big Brother" und "Verstehen Sie Spaß". Die Stalker-Mafia hat ihre Methoden von der Stasi übernommen (sog. Zersetzung, vgl. Pingel-Schliemann) –und übernahm zudem die sogenannte Toxdat-Liste, die sowohl Anleitungen zum Mord ohne Giftspuren als auch wirksame Betäubungsmethoden beschreibt – unter anderem Mittel, um bei Autofahrern in mörderischer Absicht einen sogenannten Sekundenschlaf vorzutäuschen. Es bestehen klare Hinweise darauf, dass solche Betäubungsmethoden von den Tätern auch eingesetzt werden, um an den Opfern z.B. Körperverletzungen und Missbrauch zu verüben.

Es fließen Wettgelder, vermutlich vier- bis sechsstellige Summen - nicht nur auf Suizid, Herzinfarkt oder Klinikeinweisung der Opfer, sondern auf alles im Leben eines Menschen, worauf sich eben Wetten lässt. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Da ist viel Geheimdienst-High-Tech und IT auf höchstem Niveau. Das braucht man für so eine gewaltige Sache. Und da ist gleichzeitig eine kriminelle Energie, die weltweit Ihresgleichen sucht. Technisch Weltspitze und zugleich empathielose, sadistische Soziopathen. Wie kann ein so bizarres System so dicht bleiben? Es ist tatsächlich ein Teufelskreis, noch dazu ein hochlukrativer Teufelskreis, den die Täter geschaffen haben. Je energischer ein Opfer versucht, sich zu artikulieren, andere aufzuklären, oder auch einfach nur zu "räsonieren", desto mehr wird ihm Wahn und Psychose unterstellt und desto besser laufen gleichzeitig die Geschäfte, da die Kameras ständig weiter draufhalten. Weinkrämpfe? Selbstmordideen? Pleiten, Pech und Pannen? Nichts lieber als das! Dann sind die illegalen Formate in ihrem Element. Süßer die Münzen nie klingeln - oder besser "die Scheine nie rascheln"!

In unserer krankhaft auf wirtschaftliche Quantifizierung und Gewinnmaximierung fixierten neoliberalen Welt ist alles, was keinen oder wenig Gewinn bringt, ein Gibt’s-nicht, ein No-go, ein Unding. Das gilt im Besonderen für das organisierte Stalking ( "Gengstalking" ), das allein in der Vorbereitungsphase Investitionen in sechsstelliger Höhe notwendig macht.

Organisiertes Stalking („Gangstalking“) ist zumindest in einem begrenzten Teil der Fälle illegale audiovisuelle Unterhaltung und es ist Teil von sowohl Langzeit- als auch Live-Wetten mit hohen Einsätzen.

Über Jahre andauerndes Stalking durch eine größere Gruppe, mit bunten Inszenierungen auf der Straße, Abhören von Telefonen und Handies, Ausspionieren von Laptops und Computern, Zersetzungsmaßnahmen à la Stasi, wie ständiges Hinterhergefahre, Blindanrufe, Eindringen in Wohnungen ohne sichtbare Spuren und ohne Diebstähle (Es werden z.B. nur Gegenstände (leicht) beschädigt oder umgestellt), Betäuben von Opfern im Tiefschlaf mit anschließendem Missbrauch bzw. anschließenden Körperverletzungen (ebenfalls keine oder nur geringfügige sichtbare Spuren) - all das müssen die Betroffenen über sich ergehen lassen.

Gaffern und Stalkern sei folgendes mitgegeben:

Noch sind wir eine Demokratie.

News of the World - was sag' ich - WATERGATE wird zum Kindergeburtstag heruntergestuft, wenn wir mit Euch fertig sind – damit meine ich jetzt insbesondere die Pressefutzies, die ja wohl ganz dick im Geschäft sind.

Die meisten Opfer wissen heute Bescheid oder ahnen es zumindest – dass alles nur ein GESCHÄFT ist. Geld stinkt nicht - aber dieses große Geschäft stinkt nach genau dem, was es ist.

Die Truman-Show ist geplatzt, meine Herren. Und Damen. Spielt es eine Rolle, ob es sich um einen Live-Stream oder um debil kommentierte Videos mit Musikbegleitung handelt?

"Fappers delight" werden sich die "Gründerväter" des organisierten Stalking ganz bestimmt als Motto ins Stammbuch geschrieben haben.

Träumt alle schön weiter eure feuchten Träume von fremden Feuchträumen. Ob mit oder ohne HomeWanking - was entgegen dem ersten Anschein nicht "nach Hause wanken" bedeutet. Fap fap fap fap fap! *Frech grins*

@An all die Presseheinis und sonstigen Schießbudenfiguren, die es nötig haben, immer und immer wieder unerlaubt und ungesetzlich in meine Wohnstätte hineinzustarren und zu beobachten, wie Menschenschinder und -schänder mein Leben in den Dreck ziehen.

Verwechselt gefälligst nicht Täter und Opfer. Ich habe niemandem etwas getan. Aber selbst wenn es so wäre – darum, was der eine oder andere "getan" haben soll, kann es bei diesem makaberen, würdelosen „Spiel“,dessen Regeln ich leider nicht kenne, überhaupt nicht gehen. In Wahrheit geht es doch ausschließlich um Willkür und um Lustgewinn an der Ausübung von Terror und Gewalt. Soll ich wirklich die Normverstöße beider Parteien (Opfer und Täter bzw. Gaffer) auflisten und verrechnen? Die Bilanz würde für euch Gaffer ziemlich verheerend aussehen, ganz zu schweigen vom Résumé für die Täter. Wetten? Das kann sich nicht einmal ein springergeschulter Schmierfink schön schreiben. Da stehen durch eine terroristische Vereinigung über Jahre wiederholt begangene schwerste Menschenrechtsverletzungen und Kapitalverbrechen (bzw. euer Gegaffe als Beihilfe dazu) gegen ein paar lächerliche Petitessen, wie sie sich in der einen oder anderen Form bei jedem Zeitgenossen finden lassen.

Wolltest du, zahlender Spanner, zahlende Voyeurin, dass Wildfremde bei DIR in Küche und Kemenaten glotzen und/oder wie Ungeziefer kratzend, knickend, schmutzend und schabend in deiner Hütte herumspazieren, wenn du nicht zu Hause bist und alles mit ihren Dreckfingern anpacken? Deine Unterlagen, Notizen, Quittungen und Kontoauszüge? Wolltest DU, dass gehirngewaschene Unmenschen wie(?) Geisteskranke herfallen über deine Fotoalben und Bücher, Lebensmittel, Besteck, Zahnbürste, Wäsche, Schuhe und alles antatschen, verkratzen, versiffen, Nähte auftrennen und Löcher hineinreißen? Wolltest du, dass Wildfremde nachts in DEIN Schlafzimmer kommen und dich, während du schläfst, mit einem unbekanntem Gas oder Aerosol betäuben? Um dir dann anschließend vor laufender Kamera zur Bespaßung gut zahlender Dumpfbacken sonstwo herumzuspielen? Oder dir nach und nach die Zähne abschleifen? Ich nehme mal an, dass du das alles NICHT sonderlich schätzen würdest.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bringen die Täter einen wohldosierten Mix aus in Bild und/oder Ton gefälschtem Filmmaterial zusammen mit echten Videos unseres Privatlebens in Umlauf, nur um uns und unsere Familien zu verspotten, zu erniedrigen, zu demütigen und zu diskreditieren. Das entspricht im übgrigen den Kriterien der Zersetzung, wie sie die Stasi durchführte: Verbreiten von Lügen und Halbwahrheiten. Die Spanner kriegen oft genug nicht, wofür sie bezahlt haben - die Tricktechnik im Film hat enorme Fortschritte gemacht in den letzten Jahren. Mit Verbrechern Geschäfte machen birgt eben Risiken. Wettgelder dürften in der Regel auch meistens nicht ausgezahlt werden- man kann sich doch wohl denken, wie teuer allein die Vorbereitung und Durchführung dieser 24/7-Überwachung ist. Der Verbrecher verschenkt nichts. Und diese hinterhältige, feige und korrupte Gang-Stalking-Bespaßungsgesellschaft schon gar nicht.

Viele Leute argumentieren, sie hätten nichts zu verbergen und ihnen sei deshalb das Ausspioniertwerden egal. Abgesehen davon, dass ich das für eine Lüge oder zumindest eine Schutzbehauptung halte: Das ändert rein gar nichts an der Tatsache, dass wir alle ein unumstößliches Anrecht auf einen Privat- und Intimbereich haben. Selbst derjenige, der etwas zu verbergen hätte, hat dieses Anrecht. Unsere Privatsphäre geht niemanden etwas an. Und ich habe das Recht, in meinem Daheim darauf zu vertrauen, dass mich kein Geschnätz beobachtet, auch wenn es noch so viel dafür bezahlt hat.Liebe an der Spannerei beteiligte Presseheinis - ich weiß, mit der Verfassung habt ihr es nicht so, wie auch mit diversen anderen Dingen wie zum Beispiel mit der Wahrheit und natürlich der Diskretion. Aber fragt euch doch trotzdem mal ernsthaft, ob das Treiben dieser terroristischen Vereinigung, mit Hilfe derer ihr euch teuer "anregen" lasst, mehr mit Recht oder mehr mit UNRECHT zu tun hat. Geht das überhaupt in eure gewohnheitsdelinquenten Psychopathenhirne, dass dieser Stalker- und Gafferterror verdammt noch mal ein VERBRECHEN ist?
Übrigens: So abwegig, wie ihr, liebe Foren-Trolle Marke Spionoro &Co das immer behauptet, ist die Idee mit den Wetten auf Privatpersonen gar nicht: http://www.20min.ch/panorama/news/story/12922701 Bei Allmystery würden sie jetzt wieder sagen "Das hat doch rein gar nichts mit Gangstalking zu tun". Nun, damit hätten sie sogar recht. Es geht mir auch nur darum aufzuzeigen, dass es Subjekte gibt auf diesem Erdenrund, die TATSÄCHLICH verkommen genug sind, um Wettgelder auf ganz normale Privatpersonen, hier: die Sterbetermine Todkranker, zu setzen. Das ist in Taiwan völlig legal! Vieles von dem, was wir beschreiben oder kritisieren, hat nicht unmittelbar etwas mit Gangstalking zu tun, sondern beweist erst einmal nur, dass in unserer Gesellschaft leider sehr, sehr viele Menschen in einer Weise menschlich "niedrig" und bösartig sind, wie sich das Otto Normalverbraucher einfach nicht vorstellen kann oder mag. Ein allgemeines Klima des Hasses, der Häme und der sadistischen Freude am Quälen gehört zu den Grundvoraussetzungen für den Stalking- und Strahlenterror. Und unsere dekandente, gelangweilte Gesellschaft gibt das heute her, ohne Frage. Hat sie nicht sogar regelrecht darauf hingearbeitet durch Sozialspannerformate und Doku-Soaps im Privatfernsehen?  Hält so etwas allen Ernstes irgend jemand für unrealistisch oder übertrieben? Nun, wenn ja, dann braucht er wohl etwas Nachhilfe in moderner "Sozialkunde". Marc Dutroux und Josef Fritzl mögen Extremfälle sein. Aber sie haben unzählige Geschwister im Geiste da draußen. Unter denen finden sich  Abartigkeit und Verkommenheit in allen nur denkbaren Varianten und Schattierungen. Zehntausendfach. Hunderttausendfach. Und noch einmal potenziert durch die Möglichkeiten moderner Massenkommunikationsmittel. Angesichts solch menschlicher Abgründe nimmt sich die Mitwirkung bei so etwas wie Gangstalking oder dem Terror mit elektromagnetischen Waffen doch scheinbar aus wie ein harmloses Freizeitvergnügen! Und genau so sehen es die Täter. Spiel ohne Grenzen - Terror ohne Grenzen - So what? Viele von ihnen halten ihre Taten tatsächlich für harmlos, für ein Spielchen. Schließlich stirbt doch nur selten jemand daran, und wenn ja, ist er dann nicht selbst schuld? Sie haben in ihrem lupenreinen Cäsarenwahnsinn völlig den Realitätsbezug und sämtliche zwischenmenschlichen Maßstäbe verloren

"Krank" sind jedenfalls nicht wir, die Betroffenen. Allenfalls durch den jahrelangen Terror krank gemacht. Krank im Sinne von "wahnsinnig" sind die Veranstalter des Terrors und wahnsinnig sind deren Kundschaft und Gefolgsleute.